Montag, 30. September 2013

DREIERLEI im September

Links herum, rechts herum, so hieß das Thema. Ich musste dabei sofort an linke und rechte Maschen denken. Da ich aber bekannterweise nicht sticken kann, habe ich gehäkelt. Das konnte ich zwar bis vor drei Wochen auch noch nicht, es erschien mir aber einfacher zu erlernen. Also habe ich zwei Mützen gehäkelt (mit dem Probestück sogar drei), immer schön rechts herum. Das ging richtig gut und ich glaube, ich mache noch eine. Wenn ich dann weiß, für wen *g*.

Ronjas Mütze:


Elias Mütze:




Und hier wie immer der Link zu den anderen beiden.

Samstag, 28. September 2013

bald gehts weiter


... die restlichen Tage kommen ab Sonntag / Montag, da wir am Wochenende unterwegs sind. 

Mittwoch, 25. September 2013

Tag zwei

und das war unser Dienstag...









(Ok, man sieht dem Buch an, dass ich in diesem Jahr weniger Zeit habe. Dafür ist aber auch schon der zweite Tag fertig. Und liegt nicht Monate später noch in der Schublade!)

Dienstag, 24. September 2013

Tag eins

So, wir sind in der Dokuwoche angekommen. Ich hoffe, ihr macht alle mit.
Mein Buch in diesem Jahr ist das hier, ein Smash. Ich finde es ganz schön, das Fomat gefällt mir gut, mal sehen, was ich am Ende der Woche sage.

Und das war unser Montag:







Nichts Spektakuläres, da ich mit zwei erkälteten Kindern nicht mehr gemacht habe als zu spielen. Aber ein schöner Tag war es trotzdem.


Sonntag, 22. September 2013

Mama-Hose

Nachdem ich kürzlich von einer Freundin beim gemeinsamen Kinder-Ausflug gefragt wurde: "Na, hast du heute auch eine Mama-Hose an?", habe ich mir jetzt doch mal Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich sein soll, eine Mama-Hose...

Mama-Hosen
- sind robust und bequem
- haben in jeder Hosentasche ein Taschentuch, je nach Kind
- haben vom auf dem Boden spielen manchmal helle Knie
- haben oft irgendwo Breiklecker (ja, ein breiblubberndes Kind kann diesen an die unmöglichsten Stellen spritzen...)
- werden von müden Kindern zum Nase reiben benutzt - mit zum Teil ähnlichen Folgen wie die Breispritzerei
- beherbergen zeitweise "söne Steine" oder andere Geschenke in den Hosentaschen

Alles in allem muss ich sagen, dass die Bezeichnung Mama-Hose nicht unbedingt eine schmeichelhafte ist. Allerdings - ich werde trotzdem wieder so rumlaufen. Alltagstauglich. Für schicke schmale Teilchen ohne Taschen aus empfindlichen Stöffchen ist in ein paar Jahren immer noch Zeit genug...

Samstag, 21. September 2013

Ostholsteiner Apfelkuchen

Dieses Apfelkuchenrezept war eine echte Offenbarung. Apfelkuchen müssen nicht langweilig sein. Apfelkuchen können echt genial schmecken. Und mit der Zeit immer besser werden, nämlich, wenn sie noch einen Tag durchziehen. Probiert es aus, das Rezept ist simpel, in rund 40 Minuten gemacht und das Ergebnis schmeckt wirklich soo lecker.

Ihr braucht
für den Mürbeteig:
200 g Mehl
1 TL Backpulver
75 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz

für die Streusel:
150 g Mehl
75 g Zucker
75 g Butter (zerlassen)
Zimt

für die Füllung:
ca. 500 g Äpfel
300 g Saure Sahne
1 Pkt Puddingpulver (Vanille)
3 Eier
2 EL Semmelbrösel

Und so gehts:
Aus den oben genannten Zutaten einen Mürbeteig kneten und eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Jetzt die Äpfel schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden.
Für die Streusel alle trockenen Zutaten mischen und mit der zerlassenen Butter übergießen. Alles gut durchrühren und beiseite stellen.
Für die Füllung Saure Sahne, Eier und Puddingpulver mit dem Schneebesen gut durchmischen.
Ofen auf 175 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und eine gefettete Springform damit auskleiden, den Rand dabei ca. 3 cm hochziehen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen. Die Semmelbrösel auf dem Mürbeteigboden verteilen. Die Apfelstücke gleichmäßig einfüllen und mit dem Saure Sahne-Puddingpulver-Gemisch übergießen. Zuletzt die Streusel darüber bröseln.

Anschließend den Kuchen für 55 Minuten bei 175 Grad backen. In der Form auskühlen lassen.

Donnerstag, 19. September 2013

Kleiner Hüpfer

Trotz all ihrer Gemütlichkeit ist Ronja ein echtes Bewegungstier geworden. Sie schafft und ackert den ganzen Tag, macht "Liegestützen", schiebt sich rückwärts und im Kreis. Und räumt an allem herum, was in ihre Reichweite kommt. Da kann ich mich bei Elias in dem Ausmaß gar nicht daran erinnern, dass man immer Sicherheitsabstand zu allen Regalen, Wänden mit Bildern etc. einhalten muss, da sich sonst sofort ALLES in den kleinen vorwitzigen Händen befindet.

Aber Ronjas Lieblingsbeschäftigung ist momentan eindeutig das Hüpfen. Am liebsten bei Mama auf dem Schoß, und dreimal dürft ihr raten, wer schneller müde wird. Nun waren wir am Wochenende auf einem kleinen Flohmarkt, und da hat er uns quasi angesprungen: Ein Hopser.
Und sie liebt ihn!



(Vom Orthopäden haben wir übrigens das OK, ihre Hüfte ist inzwischen absotut top, sie darf hüpfen. Auch in einem Hopser. Nur halt nicht stundenlang, aber wer macht das schon?)

Dienstag, 17. September 2013

Feuer Feurio

Nach 14 Wochen ohne heizen brennt nun endlich der Ofen wieder. Wie haben wirs vermisst.
Achtung, Ironie.

Montag, 16. September 2013

Sie passen wieder!

Meine alten Hosen. Wie schön, nicht mehr immer in irgendwelchem Krempel rumschlappen zu müssen. Ok, noch nicht alle, aber ein Anfang ist immerhin gemacht. "WAS", werden ihr rufen, "da hast du ein halbes Jahr für gebraucht?!" Ja, leider. Dieses Mal gings einfach langsamer. Dieses Mal fehlte nicht nur die Motivation für viel Sport, sondern einfach auch die Zeit.
Aber ihr werdet sehen, bis zum ersten Geburtstag der Kleinen gehen dann jegliche Knöpfe wieder locker zu. Dann, wenn man wieder drüber nachdenken könnte.... na, lassen wir das. *g*

Aber wenn die Mama schon keinen Sport macht, dann zumindest der Nachwuchs. Hier seht ihr eine waschechte Babyliegestütze. Tja, das macht mal nach.

Samstag, 14. September 2013

Alltag

Nach einem halben Jahr "Auszeit" kehrte bei uns mit dieser Woche wieder der Alltag ein. Denn als Auszeit muss man die letzten sechs Monate wohl wirklich sehen, mit zwei Monaten Elternzeit von Bernd, vielen Omawochen und dem Urlaub. Jetzt kehrt die Normalität wieder ein bei uns - pünktlich mit dem Herbst.

Und was steht Neues an? Mit Elias wollen wir jetzt endgültig zum Kinderturnen, er braucht unbedingt etwas neue Herausforderung. Zuhause langweilt er sich zunehmend, und in den Kindergarten darf er erst ab Februar. Dann hoffen wir, nach zwei Jahren Baustelle demnächst mal alle offenen Arbeitsfelder im und ums Haus abzuschließen. Ende Oktober wäre schön, klappt aber wahrscheinlich nicht. Naja, wir arbeiten daran.
Letzte Woche habe ich nach langer Auszeit wieder einen ersten Kreativauftrag abgeschlossen. Nur eine Doppelseite für ein Frühjahrsheft, aber immerhin (Fotos gibts keine, darf natürlich nicht gezeigt werden.). Ein Anfang ist gemacht.
Dann warten noch diverse Kreativprojekte auf mich und Bernd freut sich auf einen faulen Winter. Es sei ihm gegönnt.




In einer Regenpause spielt Elias mit Papa verstecken. Hier ist er ganz und gar unauffindbar hinter der Eberesche. Damit Papa nicht zu lange suchen / er nicht zu lange warten muss, schrie er nach kurzer Zeit laut "Piep". Sonst würden wir wahrscheinlich noch immer suchen...




anschließende Kuschelstunde :-)




Mittwoch, 11. September 2013

Eine Woche in unserem Leben 2013

Es ist mal wieder so weit. Auch in diesem Jahr möchte ich eine Woche lang unseren Alltag dokumentieren. Allerdings muss das Projekt in diesem Jahr überschaubarer werden (Das Album vom letzten Jahr ist noch immer nicht ganz fertig...) - ich werde also ein vorgefertigtes Buch verwenden, in das ich nur schreiben und einkleben muss. Und nicht auch noch das Buch selbst gestalten. Das ist der aktuellen Situation und freien Zeitmenge einfach angemessener. (Wenn es mir auch ansonsten etwas gegen den Strich geht..)

Wollt ihr mitmachen? Es ist später immer wieder schön zu lesen, wie der Alltag vor ein, zwei oder mehr Jahren ausgesehen hat. Ihr müsst also gar nichts "besonderes" erleben, eine ganz normale Woche genügt *g*.
Und so gehts: ihr bewaffnet euch sieben Tage lang mit Kamera und Stift und dokumentiert damit euren Alltag. Beim Einkaufen, den Weg zum Kindergarten oder zur Arbeit, was es zum Essen gab, was ihr unternommen habt etc. Dazu sammelt ihr den Kleinkram der Woche - abgearbeitete oder liegen gebliebene To-Do-Listen, Einkaufszettel, Postschnipsel, Kindergekrakel. Was euch einfällt. Alles wird nach Tagen geordnet in ein Buch eingeklebt und kurz kommentiert. Wünsche, Gedanken, Telefonate? Kleine Missgeschicke oder große Glücksfälle? Alles rein! Ich füge immer noch einen kurzen Tagesablauf dazu, wann wir was gemacht haben. Fertig.

Welche Woche wird dokumentiert: 23. bis 29. September

Den Fortschritt werde ich euch immer wieder hier zeigen und auch gerne Fotos oder Links zu euren eigenen Wochenbüchern. Nur her damit, ich freu mich! Gemeinsam macht das alles doch gleich nochmal soviel Spaß!

Dienstag, 10. September 2013

"Ich kann das nicht so gut...

...mach du das mal!"

Das sind Elias Lieblingsworte, wenn er malen möchte. Oder besser gesagt, malen LASSEN möchte. Da er ja der Meinung ist, das nicht zu können. Also verteilt er gerne Aufträge, was man nun für ihn malen soll. Und ist stinkig, wenn man das dann nicht tut. Oder ihn zumindest zum Mitmachen auffordert. Er will nur ausmalen - und auch das nicht wirklich gern.
Ich habe keine Ahnung, warum er glaubt, dass er nicht malen kann. Eingeredet hat ihm das nämlich soviel ich weiß niemand. Und eigentlich krakeln Kinder doch gerne? Dachte ich bisher zumindest...?

Aber wie dem auch sei, gestern morgen malt er plötzlich einen Laster. Einen wunderschönen Laster. Ich war hin und weg. Nach seiner Ansicht (heute) ist der aber nicht schön und auch nicht richtig. Heute krakelt er wieder nur. Er kann nämlich gar keine Laster.... tja. (Den von gestern hat wahrscheinlich eh das Sandmännchen gemalt. Oder sonst wer.)

Laster mit Erde und viiielen Rädern!

Samstag, 7. September 2013

Aufruf zum Tausch-Adventskalender 2013

Zugegebenermaßen ist es noch etwas früh, an die Adventszeit zu denken. Aber ihr werdet sehen, die nächsten Monate vergehen ruck zuck und schon ist es wieder Anfang Dezember. Und auch in diesem Jahr soll es wieder einen Tausch-Adventskalender geben. Es hat Spaß gemacht, 24 Dinge zu überlegen, zu besorgen, zu basteln und einzupacken - und mindestens ebenso schön oder sogar viel schöner war es, anschließend 24 Päckchen auszupacken.

Hier also mein Aufruf zum Tausch-Adventskalender 2013: Wer macht mit?

Für alle, die den Adventskalender letztes Jahr verpasst haben, so gehts: Jeder von euch packt 24 kleine Päckchen, die dann unter den anderen Teilnehmern aufgeteilt werden. Im Gegenzug erhaltet ihr von den anderen Teilnehmern 24 Päckchen - euren Adventskalender. Für den Päckcheninhalt gibt es keine Beschränkungen, außer dass sie keine gekauften Süßigkeiten enthalten dürfen. (Wenn ihr euch selbst in die Küche stellen möchtet ist das schön, wir wollen damit aber vermeiden, hinterher eine Schale voller Toffifee oder ähnlichem zu kreieren.)

Wenn ihr mitmachen wollt, dann meldet euch bitte bis 23. September bei mir. Ich verteile dann die Daten und schicke euch bis Ende September eine Liste, für wen ihr wann ein Päckchen packen sollt. Ihr wisst also, wer wann euer Päckchen aufpacken wird. Dann habt ihr zwei Monate Zeit, diese zu füllen - denn in der letzten Novemberwoche werden die Päckchen getauscht. Den Versand machen wir entweder gesammelt über mich oder direkt, je nachdem, wie vielen Teilnehmer wir sind. Das sage ich euch dann Ende November noch genauer.

Eines wollte ich noch sagen: Wenn ihr Lust habt, mitzumachen, dann traut euch! Auch wir sind nicht alles Meisterbäcker, Spitzenkünstler oder Profischnitzer. Man macht halt, was man kann. Gell. ;-)

Freitag, 6. September 2013

unfassbar

Gestern Abend äußert das Eliaskind einen Satz, von dem ich bisher glaubte, dass Kinder schon rein anatomisch nicht in der Lage seien, einen solchen auszusprechen, ohne sich dabei mindestens eine verknotete Zunge oder ähnlich schwerwiegende Verletzungen zuzuziehen... 

und was hat er gesagt?

das: 

"Ich bin müde. Ich mag ins Bett!"

UNFASSBAR

Donnerstag, 5. September 2013

ein halbes Jahr

ist unsere Maus jetzt auch schon alt. Vieles hat sich verändert, vieles ist beim Alten geblieben. Die Prophezeiung: "halb so viel Schlaf, doppelt so viel Wäsche" hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Eigentlich schlafe ich gerade sogar besser als jemals in den letzten zweieinhalb Jahren - da Elias seit vier Wochen endlich auch mal durchschläft und viel weniger Theater macht; und die Kleine diesbezüglich ein echtes Traumkind ist. Im wörtlichen und übertragenden Sinne, denn sie träumt nachts überwiegend. Klar kommt sie noch zum essen - aber nur kurz und danach schläft sie sofort wieder ein. Ansonsten hat sich unser Familienleben eigentlich viel weniger verändert als erwartet. Klar sind da jetzt zwei Kinder, die Aufmerksamkeit fordern. Klar ist es für Elias manchmal schwierig, nicht mehr der alleinige Prinz zu sein. Und klar muss man sich jetzt wieder viel mehr nach festen Schlafens- und Essenszeiten richten. Aber alles in allem läuft der Alltag mit Kind recht unbeeindruckt weiter, egal ob nun mit einem oder mit zweien.

Und wie ist Ronja nun so, mit einem halben Jahr:
Ein Merkmal fällt mir da sofort ein, noch vor allen anderen:
Fröhlich! Ich kann mich an keinen Tag in den letzten sechs Monaten erinnern, an dem sie mal schlecht drauf gewesen wäre. Eigentlich ist sie die ganze Zeit am lachen. Klar weint und motzt sie auch mal, aber (abgesehen von den ersten vier Wochen) immer mit erkennbarem Grund. Und ist die Ursache beseitigt, lacht sie wieder.
Gemütlich. Ja, das ist sie auch. In Zeitlupe dreht sie sich, in Zeitlupe kugelt sie übers Bett. Schnelle Bewegungen sind ihre Sache nicht. Dabei sieht das so alles viel anstrengender aus, als es mit etwas mehr Tempo sicherlich gewesen wäre.
Gesprächig. Ronja macht gerne Töne. Allerdings plappert sie nicht nur, sondern sie grunzt und stöhnt. Und das sehr laut. Kürzlich stand ich im Laden neben der Tiefkühltruhe, in der so ein Kerl herumwühlte - als die junge Dame auf meinem Arm eine lautstarke Grunz- und Stöhntirade anstimmte. Ihr hättet mal das Gesicht von dem Typ sehen sollen, als er aus der Tiefkühltruhe aufgetaucht ist. Völlig entgeistert.
Neugierig. Ja, das ist sie auch. Sie beobachtet. Sie muss alles haben, anfingern, anlutschen. Und dann wieder schauen und beobachten. Wie sich das halt so gehört, in dem Alter.
Verschmust. Mein Schmusebaby. Das ist ja so schön, nachdem der große Wicht schon als kleiner Wicht immer nur weg und hoch und gucken und vorwärts wollte. Ronja frisst mich dagegen regelmäßig fast auf, und kuschelt und knuddelt wie ein Weltmeister.


Montag, 2. September 2013

Noch einmal Worms

Diese Woche bin ich mit den Kindern noch einmal in Worms - Bernd haben wir zuhause gelassen, da er ab dieser Woche wieder arbeitet. Die Elternzeit ist rum, schade. Wir haben die gemütlichen Tage alle genossen, besonders Elias wird es hart treffen, wenn der Papa jetzt wieder arbeitet. "Ich mag den Papa aber da lassen! Der Papa soll nicht arbeiten gehen!"
Und da die erste Woche gleich wieder stressig wird, nutzen wir den schönen Spätsommer für noch ein paar Großelterntage.