Freitag, 12. Januar 2018

Abschlussarbeiten des Herbst-Kalligrafiekurses

Hier hatte ich ja schon einmal über unseren Herbstkurs geschrieben, bei dem wir unsere eigenen Alphabete nach Bildern bekannter, berühmter Maler "finden" sollten.

Mein neues ABC mit weniger schwarzen Flächen und keinem so leuchtenden Blau ist noch nicht fertig.
An den Formen habe ich wenig geändert, hauptsächlich sind die "Schläuche" dicker geworden und das Q weniger flächig.










Als Abschlussarbeit machte ich ein kleines Leporello mit einem Text über Zeit.

Für die "Buchdeckel" verwendete ich 2 mm dicke Finnpappe. Die Vertiefung ist aus der Pappe herausgehoben und der Buchstabe "Z" dann 2-mal aus Fotokarton geschnitten und aufgeklebt. Das Ganze dann mit im Hintergrundblau des Bildes eingefärbtem Ingrespapier bezogen.
Den Buchstaben habe ich zuerst weiß grundiert, dann bunt bemalt und schwarz umrandet.

Die Seiten sind aus 200 g Aquarellpapier. Der Text ist auf separate Blätter geschrieben, dann auf Reste des Einbandpapieres geklebt und mittels kleiner Schlitze im Leporello befestigt. Der Text ist in einer "freien" Form der römischen Kursive geschrieben.

Und nun dürft ihr euch über die Arbeiten meiner "Mitstreiter" freuen:

Achim hatte den "Tiger" von Franz Marc gezogen.

Barbara setzte sich mit einem Bild (dessen Titel ich nicht kenne) von Armin Liebscher auseinander.

Elkes ABC entstand nach Franz Marcs "Pferde und Adler". Sie hat gleich zwei Karten mit den Buchstaben gestaltet.

Für Franziska war "Gelb - Rot - Blau" von Wassily Kandinsky die Aufgabe.

Hanne beschäftigte sich ausgiebig mit August Mackes "Blick ins Gartenhaus". In der Gold-Silber-Schwarz-Version rechts oben hat sie ihre ganze Weihnachtspost gearbeitet.

Hans' ABC entstand nach dem Bild "Innenhof des Landhauses in St. Germain" von August Macke.

Monika war superfleißig und hat u. a. das ABC nach Paus Klees "Tempelgärten" in Gouache und Aquarell angelegt.

Ruth hat wie ich ein Bild von Joan Miró gezogen. Ihres hat den etwas sperrigen Titel: "Libelle mit roten Flügeln eine Schlange jagend".

Susanne arbeitete mit den "Füchsen" von Franz Marc.

verlinkt beim freutag